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15th November 2000, 00:00
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Generic User
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Join Date: Jan 1999
Posts: 2,115
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Erfahrungsaustausch Baan Project und Service
Ich moechte versuchen, einen Erfahrungsaustauch zu diesen beiden Themen zu in Leben zu rufen. Es sind alle angesprochen, welche diese Module im Einsatz haben oder es beabsichtigen.
Ich habe beide Module mehrfach im In-und Ausland installiert und wuerde mich ueber eine rege Beteiligung freuen.
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16th November 2000, 00:00
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Generic User
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Join Date: Jan 1999
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Re: Erfahrungsaustausch Baan Project und Service
>Ich moechte versuchen, einen Erfahrungsaustauch zu diesen beiden Themen zu in Leben zu rufen. Es sind alle angesprochen, welche diese Module im Einsatz haben oder es beabsichtigen.
>Ich habe beide Module mehrfach im In-und Ausland installiert und wuerde mich ueber eine rege Beteiligung freuen.
Hallo Ulrich,
ich habe ebenfalls bei einigen Unternehmen (nur Inland) Project installiert und auch m.E. ziemlich brauchbare Dokumentation für die diversen "Spielarten" (mit Bestellobligo oder ohne, mit Lieferung oder ohne, Abholaufträge, mit u. ohne Zwischenergebnissen etc.) erstellt. Also, ich finde die Idee gut und bin dabei!Gruß - Kai
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18th November 2000, 00:00
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Generic User
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Join Date: Jan 1999
Posts: 2,115
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Dann mal los...
Kommt mir sehr entgegen dieses Thema: wir suchen eine Möglichkeit unser Ersatzteilgeschäft eventuell mit "Service" abzuwickeln.Folgenden Ablauf gilt es abzubilden: (End-)Kunde ruft an und reklamiert ein
Teil einer Lieferung als beschädigt oder fehlend. Die Reklamation geht telefonisch oder per Fax ein. Ein großer Teil der Kunden sind Endkunden, für unser System also Einmalkunden. Das oder die reklamierten Teile werden erfaßt und per Paketdienst zum Kunden geschickt. Bei der Erfassung wird auch der Grund der Reklamation protokolliert (z.B. beschädigt oder fehlend) um die Daten später auswerten zu können.
Da der Versand per Paketdienst erfolgt ist es notwendig, die Paketnummer mit dem Auftrag zu verknüpfen, um Liefernachfragen schnell bearbeiten zu können. Die Zuordnung von Auftrag zu Paketnummer erfolgt üblicherweise im Warenausgang, also beim Verwalten der Lieferung.
Ist das Service-Modul für eine solche Vorgehensweise geeignet? Meine bisherigen Versuche sind immer an der Paketnummer gescheitert. Auch die strikte Trennung von "Serviceauftrag" und "Vorkalkulation für Serviceauftrag" ist eher unschön. Wichtig ist: die Abwicklung muß schnell und einfach (bedienungssicher) erfolgen.
Anmerkung: aus bestimmten Gründen können wir die übliche Abwicklung per VK-Auftrag für diesen Zweck nicht benutzen.
Ich bin mal gespannt auf Eure Vorschläge! Eigentlich müßten mehrere Firmen dieses Problem haben. Es gab auch schon mal einen Beitrag in diesem Forum zu diesem Thema - leider ohne große Resonanz.
Martin
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20th November 2000, 00:00
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Generic User
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Join Date: Jan 1999
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Re: Dann mal los...
>Kommt mir sehr entgegen dieses Thema: wir suchen eine Möglichkeit unser Ersatzteilgeschäft eventuell mit "Service" abzuwickeln.
>Folgenden Ablauf gilt es abzubilden: (End-)Kunde ruft an und reklamiert ein
>Teil einer Lieferung als beschädigt oder fehlend. Die Reklamation geht telefonisch oder per Fax ein. Ein großer Teil der Kunden sind Endkunden, für unser System also Einmalkunden. Das oder die reklamierten Teile werden erfaßt und per Paketdienst zum Kunden geschickt. Bei der Erfassung wird auch der Grund der Reklamation protokolliert (z.B. beschädigt oder fehlend) um die Daten später auswerten zu können.
>Da der Versand per Paketdienst erfolgt ist es notwendig, die Paketnummer mit dem Auftrag zu verknüpfen, um Liefernachfragen schnell bearbeiten zu können. Die Zuordnung von Auftrag zu Paketnummer erfolgt üblicherweise im Warenausgang, also beim Verwalten der Lieferung.
>Ist das Service-Modul für eine solche Vorgehensweise geeignet? Meine bisherigen Versuche sind immer an der Paketnummer gescheitert. Auch die strikte Trennung von "Serviceauftrag" und "Vorkalkulation für Serviceauftrag" ist eher unschön. Wichtig ist: die Abwicklung muß schnell und einfach (bedienungssicher) erfolgen.
>Anmerkung: aus bestimmten Gründen können wir die übliche Abwicklung per VK-Auftrag für diesen Zweck nicht benutzen.
>Ich bin mal gespannt auf Eure Vorschläge! Eigentlich müßten mehrere Firmen dieses Problem haben. Es gab auch schon mal einen Beitrag in diesem Forum zu diesem Thema - leider ohne große Resonanz.
>Martin
Hallo Martin, ich bin zwar kein "Service"-Fachmann (nur Project), aber ich werde mich umhören.
Gruß - Kai
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7th December 2000, 00:00
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Generic User
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Join Date: Jan 1999
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Re: Erfahrungsaustausch Baan Project und Service
Hallo Kai,
Zu welchen Branchen haben Deine Projekte gehoert? Bei mir waren es Projekte der Verkehrstechnik, Papiermaschinen, Holzbearbeitung, Generator & Kraftwerkstechnik. Ich habe Baan Projekt immer als eine schoene, uebergeordnete Loesung betrachtet, die aber leider immer erst dann zum Zug kam wenn die Berater mit den "normalen" Baan Funktionen gehen die Wand gefahren sind.
Welche Erfahrungen hast Du gesammelt?
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7th December 2000, 00:00
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Generic User
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Join Date: Jan 1999
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Re: Dann mal los...
Hallo Martin,
Also das Problem mit dem Service ist, dass dieses Modul nicht fuer den Versand von Ersatzteilen geschrieben wurde. Es seine Staerken in der Registierung und Verarbeitung von externen auftraegen. der Service ist hervorragend geeignet, um
kurzfirstige Auftraege, die direkt beim Kunden ausgefuehrt werden muessen abzuwickeln. Die Ersatzteile sollten unbedingt Standard-Artikel sein und sich bereits beim Service- Techniker im Fahrzeuglager befinden. Die Produkte sollten keine zu tiefe Strukturierung aufweisen.
Sind diese Voraussetzungen erfuellt, ist der Service in (Ich nehme an, wir sprechen bei Ihnen noch ueber Baan 4) wirklich stark.
In Baan ERP kommen noch deutliche Verbesserungen hinzu, auch der Versand ist dann einfacher.
In der Baan4 Loesung ist der Ersatzteil- Versand nur mit dem Vertriebsmodul moeglich, oder es bedarf einiger Anpassungen, um Lieferscheine und sonstige Unterlagen zu erzuegen. Ich habe solche Projekte auch betreut, aber hier ist viel Definitionsarbeit erforderlich.
Fuer Rueckfragen stehe ich gerne zur Verfuegung.
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13th December 2000, 00:00
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Generic User
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Join Date: Jan 1999
Posts: 2,115
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Re: Erfahrungsaustausch Baan Project und Service
Hallo Ulrich,
meine Kunden sind hauptsächlich im Anlagenbau angesiedelt und Project kam immer dort zum Einsatz, wo PCS einfach nicht ausreichend war. Meine Erfahrung mit TP ist, daß es zwar sehr viel mehr kann als PCS - dafür aber den Anwender erheblich mehr abfordert bzw. die organisatorischen Abläufe besonders abgestimmt sind. Genehmigung + Verarbeitung der Kosten/Erlöse geschieht meist per Job und nicht durch die eigentlich dafür vorgesehenen Projektleiter - wie siehst Du das ?
Gruß - Kai>Hallo Kai,
>Zu welchen Branchen haben Deine Projekte gehoert? Bei mir waren es Projekte der Verkehrstechnik, Papiermaschinen, Holzbearbeitung, Generator & Kraftwerkstechnik. Ich habe Baan Projekt immer als eine schoene, uebergeordnete Loesung betrachtet, die aber leider immer erst dann zum Zug kam wenn die Berater mit den "normalen" Baan Funktionen gehen die Wand gefahren sind.
>Welche Erfahrungen hast Du gesammelt?
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14th December 2000, 00:00
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Generic User
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Join Date: Jan 1999
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Re: Erfahrungsaustausch Baan Project und Service
Hallo Kai,ich bin anderer Meinung, was den Aufwand betrifft. Zum einen ist BP sehr anpassungsfaehig. Es genuegt einen Bruchteil der Funktionen zu benuetzen, um ein Projekt zu managen. Mit BP bin ich flexibel, was die organisatorischen Ablauefe betrifft. Ich habe BP bei grossen Projekten ABB / Andritz im Einsatz. Dort werden Zuege oder Holzverarbeitungs Anlagen mit Unterstuetzung von BP gemanaged. Bei ABB in England beteiben wir den Austausch von Teilen in Elektro- Einrichtungen, mit einem Element und zwei Tasks. In allen Faellen kann BP muehelos mithalten und wir benoetigen nicht die lange Kette von Module (Vertrieb,PCS,SFC) um die Jobs abzuwickeln. Wir haben in dem ABB Fall in UK 5! Tage votr dem geplanten Echtbetrieb die Kette VK,PCS,SFC die von einem Berater empfohlen wurde durch BP ersetzt und in time die Auftraege in BP eingtragen und die ganze Abrechnung (cost plus) eingerichtet und den Mitarbeiter in einem Tag!
in die Bedienung eingewiesen. Alle waren happy!
Das Problem bei BP ist, dass es kaum ein Berater kennt, und sehr viele Leute komplett falsche Vorstellungen darueber haben. Ich habe von Beratern gehoert und in einem Fall auch leider einen Auftrag durch so einen Speziallisten verloren, die den Kunden erzaehlen, dass mit BP nur komplexe Projekte abgewickelt werden koennen (Kraftwerke usw. ,Bloedsinn!) Mann muss allerdings etwas von Projekten und deren Besonderheiten in der Abwicklung verstehen (z.B vom Earned Value, von der Projektbewertung, von Idnexierung bei Kosten und Preisen, von der termin- und Ressourcenplanung usw.) Da leider sehr viele Leute in der Beratung aus der Manufacturing - Ecke kommen, erschliessen sich die Moeglichkeiten von BP nicht jedem.
Ein anderes Problem bei vielen Kunden besteht darin, dass mit einer Linien- organisation versucht wird Projekte in den Griff zu bekommen. Es gibt keinen Projektleiter sondern eben die Bereichverantwortlichen und die kennen i.d.R. immer nur Teile des Ganzen und man ueberlaest die Koordination ungeeigeten Stellen, z.B. dem Vertrieb oder einer Stabstelle, die aber nicht die Muskeln hat um das projekt zu stemmen. Dies ist aber ein eher Industrie- kulturelles Problem in Mitteleuropa. In Skandinavien oder auch den UK wird viel mehr in Projekten gedacht und danach gehandelt. Das zeigt sich auch in der Vielzahl von praktischen Anleitungen zur Projektarbeit im angelsaechsischen Raum und den eher duennen, dafuer z.T. sehr theoretischen Werken in D oder A.
Ich habe sehr viele Gespreache in Firmen gefuehrt, die diese Sicht bestaetigt haben und habe Sie in meiner Zeit als Projektleiter bei der Herstellung von Kraftwerks- Komponenten auch selbst erfahren.
Zurueck zu BP. Wenn jemand Anlagen fertigt, also einen langen Vorlauf hat, in dem keine Daten (Artikel , Stucklisten , Arbeitsplaene usw) zur Verfuegung stehen, wenn er Meilenstein- abhaengige Rechnungsstellung betreibt, wenn er die Anlagenteile transportieren muss, auf der Baustelle alles einrichten muss usw gibt es zu BP keine Alternative. Auch im Vergleich mit Projektmodulen anderer Hersteller liegt BP deutlich in Fuehrung, wie die Erfahrung von Kunden zeigt, die es erst mit einem anderen Produkt versucht haben und das Projekt dann erfolgreich mit BP realisiert haben.
MFG
Ulrich
>Hallo Ulrich,
>meine Kunden sind hauptsächlich im Anlagenbau angesiedelt und Project kam immer dort zum Einsatz, wo PCS einfach nicht ausreichend war. Meine Erfahrung mit TP ist, daß es zwar sehr viel mehr kann als PCS - dafür aber den Anwender erheblich mehr abfordert bzw. die organisatorischen Abläufe besonders abgestimmt sind. Genehmigung + Verarbeitung der Kosten/Erlöse geschieht meist per Job und nicht durch die eigentlich dafür vorgesehenen Projektleiter - wie siehst Du das ?
>Gruß - Kai
>>Hallo Kai,
>>Zu welchen Branchen haben Deine Projekte gehoert? Bei mir waren es Projekte der Verkehrstechnik, Papiermaschinen, Holzbearbeitung, Generator & Kraftwerkstechnik. Ich habe Baan Projekt immer als eine schoene, uebergeordnete Loesung betrachtet, die aber leider immer erst dann zum Zug kam wenn die Berater mit den "normalen" Baan Funktionen gehen die Wand gefahren sind.
>>Welche Erfahrungen hast Du gesammelt?
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16th December 2000, 00:00
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Generic User
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Join Date: Jan 1999
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Re: Erfahrungsaustausch Baan Project und Service
Hallo Ulrich,
ich kann Deinen Ausführungen nur bedingt folgen. Auch empfinde ich Deine Selbstdarstellung wenig geeignet für einen weiteren Erfahrungsaustausch - war ja wohl auch nicht so gemeint. Schlagworte und Erfahrungsberichte gerade aus dem Angelsächsischem solltest Du besser mit bedacht wählen - ich habe selber 5 Jahre u.a. als Projektleiter mit vielen Firmen aus UK und US zusammengearbeitet und kenne daher die dortige Sichtweise ziemlich gut - bin übrigens selber ein "Brit".
Dein Beispiel "Schnelleinführung" TP bei ABB/UK ist schlecht gewählt und wer sagt, daß der Vorschlag des predecessors nicht genauso gut angekommen wäre ?! Mir ist schon der ein oder andere super Consultant von super Consulting Firmen untergekommen, die in bestehende Projekte einsteigen wollten und natürlich alles besser wußten bzw. die Arbeit der anderen schlecht redeten nur um den Kunden zu bekommen - nicht mit mir.
Einzig und allein in einem Punkt gebe ich Dir recht, daß TP nicht unbedingt nur für große Projekte nützlich sein kann. Unsere eigenen Beratungsleistungen werden z.B. bei einem unserer Kunden erfaßt und gesteuert - von einer einzigen Person. Generell ist jedoch wohl eher der Einsatz nur in größerem Rahmen zu empfehlen - bei den Möglichkeiten - und in Unternehmen welcher Branche auch immer den Einkauf, Verkauf, Rechnungswesen, Projektteam etc. mit heterogenen Gruppen unter einen "Hut" zu bekommen ist sicherlich immer eine große Herausforderung.
Kai>Hallo Kai,
>ich bin anderer Meinung, was den Aufwand betrifft. Zum einen ist BP sehr anpassungsfaehig. Es genuegt einen Bruchteil der Funktionen zu benuetzen, um ein Projekt zu managen. Mit BP bin ich flexibel, was die organisatorischen Ablauefe betrifft. Ich habe BP bei grossen Projekten ABB / Andritz im Einsatz. Dort werden Zuege oder Holzverarbeitungs Anlagen mit Unterstuetzung von BP gemanaged. Bei ABB in England beteiben wir den Austausch von Teilen in Elektro- Einrichtungen, mit einem Element und zwei Tasks. In allen Faellen kann BP muehelos mithalten und wir benoetigen nicht die lange Kette von Module (Vertrieb,PCS,SFC) um die Jobs abzuwickeln. Wir haben in dem ABB Fall in UK 5! Tage votr dem geplanten Echtbetrieb die Kette VK,PCS,SFC die von einem Berater empfohlen wurde durch BP ersetzt und in time die Auftraege in BP eingtragen und die ganze Abrechnung (cost plus) eingerichtet und den Mitarbeiter in einem Tag!
>in die Bedienung eingewiesen. Alle waren happy!
>Das Problem bei BP ist, dass es kaum ein Berater kennt, und sehr viele Leute komplett falsche Vorstellungen darueber haben. Ich habe von Beratern gehoert und in einem Fall auch leider einen Auftrag durch so einen Speziallisten verloren, die den Kunden erzaehlen, dass mit BP nur komplexe Projekte abgewickelt werden koennen (Kraftwerke usw. ,Bloedsinn!) Mann muss allerdings etwas von Projekten und deren Besonderheiten in der Abwicklung verstehen (z.B vom Earned Value, von der Projektbewertung, von Idnexierung bei Kosten und Preisen, von der termin- und Ressourcenplanung usw.) Da leider sehr viele Leute in der Beratung aus der Manufacturing - Ecke kommen, erschliessen sich die Moeglichkeiten von BP nicht jedem.
>Ein anderes Problem bei vielen Kunden besteht darin, dass mit einer Linien- organisation versucht wird Projekte in den Griff zu bekommen. Es gibt keinen Projektleiter sondern eben die Bereichverantwortlichen und die kennen i.d.R. immer nur Teile des Ganzen und man ueberlaest die Koordination ungeeigeten Stellen, z.B. dem Vertrieb oder einer Stabstelle, die aber nicht die Muskeln hat um das projekt zu stemmen. Dies ist aber ein eher Industrie- kulturelles Problem in Mitteleuropa. In Skandinavien oder auch den UK wird viel mehr in Projekten gedacht und danach gehandelt. Das zeigt sich auch in der Vielzahl von praktischen Anleitungen zur Projektarbeit im angelsaechsischen Raum und den eher duennen, dafuer z.T. sehr theoretischen Werken in D oder A.
>Ich habe sehr viele Gespreache in Firmen gefuehrt, die diese Sicht bestaetigt haben und habe Sie in meiner Zeit als Projektleiter bei der Herstellung von Kraftwerks- Komponenten auch selbst erfahren.
>Zurueck zu BP. Wenn jemand Anlagen fertigt, also einen langen Vorlauf hat, in dem keine Daten (Artikel , Stucklisten , Arbeitsplaene usw) zur Verfuegung stehen, wenn er Meilenstein- abhaengige Rechnungsstellung betreibt, wenn er die Anlagenteile transportieren muss, auf der Baustelle alles einrichten muss usw gibt es zu BP keine Alternative. Auch im Vergleich mit Projektmodulen anderer Hersteller liegt BP deutlich in Fuehrung, wie die Erfahrung von Kunden zeigt, die es erst mit einem anderen Produkt versucht haben und das Projekt dann erfolgreich mit BP realisiert haben.
>MFG
>Ulrich
>
>>Hallo Ulrich,
>>meine Kunden sind hauptsächlich im Anlagenbau angesiedelt und Project kam immer dort zum Einsatz, wo PCS einfach nicht ausreichend war. Meine Erfahrung mit TP ist, daß es zwar sehr viel mehr kann als PCS - dafür aber den Anwender erheblich mehr abfordert bzw. die organisatorischen Abläufe besonders abgestimmt sind. Genehmigung + Verarbeitung der Kosten/Erlöse geschieht meist per Job und nicht durch die eigentlich dafür vorgesehenen Projektleiter - wie siehst Du das ?
>>Gruß - Kai
>>>Hallo Kai,
>>>Zu welchen Branchen haben Deine Projekte gehoert? Bei mir waren es Projekte der Verkehrstechnik, Papiermaschinen, Holzbearbeitung, Generator & Kraftwerkstechnik. Ich habe Baan Projekt immer als eine schoene, uebergeordnete Loesung betrachtet, die aber leider immer erst dann zum Zug kam wenn die Berater mit den "normalen" Baan Funktionen gehen die Wand gefahren sind.
>>>Welche Erfahrungen hast Du gesammelt?
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18th December 2000, 00:00
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Generic User
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Re: Erfahrungsaustausch Baan Project und Service
Sure mate, put the kettle on...
Merry Xmas>Hallo Kai,
>Im Zweifelsfall entscheiden eben die Kunden ob die Empfehlungen eines Consultants richtig sind oder nicht. Wenn nicht, bleibt er nicht im Geschaeft.
>Wenn doch, gibt es eben viel, ueber dass man sich austauschen kann. Klar kann man dass auch als Selbstdarstellung bezeichnen. Aber eben auch als Austausch von Meinungen und Erfahrungen. Und, Kay, noch eines, Super-consultants gibt es nicht. Alle kochen nur mit Wasser. Aber die einen eben oefter und die anderen weniger oft. Und das macht den Unterschied. That,s it.
>Mit freundlichen Gruessen und schoene Weihnanchten.
>Ulrich
>
>>Hallo Ulrich,
>>ich kann Deinen Ausführungen nur bedingt folgen. Auch empfinde ich Deine Selbstdarstellung wenig geeignet für einen weiteren Erfahrungsaustausch - war ja wohl auch nicht so gemeint. Schlagworte und Erfahrungsberichte gerade aus dem Angelsächsischem solltest Du besser mit bedacht wählen - ich habe selber 5 Jahre u.a. als Projektleiter mit vielen Firmen aus UK und US zusammengearbeitet und kenne daher die dortige Sichtweise ziemlich gut - bin übrigens selber ein "Brit".
>>Dein Beispiel "Schnelleinführung" TP bei ABB/UK ist schlecht gewählt und wer sagt, daß der Vorschlag des predecessors nicht genauso gut angekommen wäre ?! Mir ist schon der ein oder andere super Consultant von super Consulting Firmen untergekommen, die in bestehende Projekte einsteigen wollten und natürlich alles besser wußten bzw. die Arbeit der anderen schlecht redeten nur um den Kunden zu bekommen - nicht mit mir.
>>Einzig und allein in einem Punkt gebe ich Dir recht, daß TP nicht unbedingt nur für große Projekte nützlich sein kann. Unsere eigenen Beratungsleistungen werden z.B. bei einem unserer Kunden erfaßt und gesteuert - von einer einzigen Person. Generell ist jedoch wohl eher der Einsatz nur in größerem Rahmen zu empfehlen - bei den Möglichkeiten - und in Unternehmen welcher Branche auch immer den Einkauf, Verkauf, Rechnungswesen, Projektteam etc. mit heterogenen Gruppen unter einen "Hut" zu bekommen ist sicherlich immer eine große Herausforderung.
>>Kai
>>>Hallo Kai,
>>>ich bin anderer Meinung, was den Aufwand betrifft. Zum einen ist BP sehr anpassungsfaehig. Es genuegt einen Bruchteil der Funktionen zu benuetzen, um ein Projekt zu managen. Mit BP bin ich flexibel, was die organisatorischen Ablauefe betrifft. Ich habe BP bei grossen Projekten ABB / Andritz im Einsatz. Dort werden Zuege oder Holzverarbeitungs Anlagen mit Unterstuetzung von BP gemanaged. Bei ABB in England beteiben wir den Austausch von Teilen in Elektro- Einrichtungen, mit einem Element und zwei Tasks. In allen Faellen kann BP muehelos mithalten und wir benoetigen nicht die lange Kette von Module (Vertrieb,PCS,SFC) um die Jobs abzuwickeln. Wir haben in dem ABB Fall in UK 5! Tage votr dem geplanten Echtbetrieb die Kette VK,PCS,SFC die von einem Berater empfohlen wurde durch BP ersetzt und in time die Auftraege in BP eingtragen und die ganze Abrechnung (cost plus) eingerichtet und den Mitarbeiter in einem Tag!
>>>in die Bedienung eingewiesen. Alle waren happy!
>>>Das Problem bei BP ist, dass es kaum ein Berater kennt, und sehr viele Leute komplett falsche Vorstellungen darueber haben. Ich habe von Beratern gehoert und in einem Fall auch leider einen Auftrag durch so einen Speziallisten verloren, die den Kunden erzaehlen, dass mit BP nur komplexe Projekte abgewickelt werden koennen (Kraftwerke usw. ,Bloedsinn!) Mann muss allerdings etwas von Projekten und deren Besonderheiten in der Abwicklung verstehen (z.B vom Earned Value, von der Projektbewertung, von Idnexierung bei Kosten und Preisen, von der termin- und Ressourcenplanung usw.) Da leider sehr viele Leute in der Beratung aus der Manufacturing - Ecke kommen, erschliessen sich die Moeglichkeiten von BP nicht jedem.
>>>Ein anderes Problem bei vielen Kunden besteht darin, dass mit einer Linien- organisation versucht wird Projekte in den Griff zu bekommen. Es gibt keinen Projektleiter sondern eben die Bereichverantwortlichen und die kennen i.d.R. immer nur Teile des Ganzen und man ueberlaest die Koordination ungeeigeten Stellen, z.B. dem Vertrieb oder einer Stabstelle, die aber nicht die Muskeln hat um das projekt zu stemmen. Dies ist aber ein eher Industrie- kulturelles Problem in Mitteleuropa. In Skandinavien oder auch den UK wird viel mehr in Projekten gedacht und danach gehandelt. Das zeigt sich auch in der Vielzahl von praktischen Anleitungen zur Projektarbeit im angelsaechsischen Raum und den eher duennen, dafuer z.T. sehr theoretischen Werken in D oder A.
>>>Ich habe sehr viele Gespreache in Firmen gefuehrt, die diese Sicht bestaetigt haben und habe Sie in meiner Zeit als Projektleiter bei der Herstellung von Kraftwerks- Komponenten auch selbst erfahren.
>>>Zurueck zu BP. Wenn jemand Anlagen fertigt, also einen langen Vorlauf hat, in dem keine Daten (Artikel , Stucklisten , Arbeitsplaene usw) zur Verfuegung stehen, wenn er Meilenstein- abhaengige Rechnungsstellung betreibt, wenn er die Anlagenteile transportieren muss, auf der Baustelle alles einrichten muss usw gibt es zu BP keine Alternative. Auch im Vergleich mit Projektmodulen anderer Hersteller liegt BP deutlich in Fuehrung, wie die Erfahrung von Kunden zeigt, die es erst mit einem anderen Produkt versucht haben und das Projekt dann erfolgreich mit BP realisiert haben.
>>>MFG
>>>Ulrich
>>>
>>>>Hallo Ulrich,
>>>>meine Kunden sind hauptsächlich im Anlagenbau angesiedelt und Project kam immer dort zum Einsatz, wo PCS einfach nicht ausreichend war. Meine Erfahrung mit TP ist, daß es zwar sehr viel mehr kann als PCS - dafür aber den Anwender erheblich mehr abfordert bzw. die organisatorischen Abläufe besonders abgestimmt sind. Genehmigung + Verarbeitung der Kosten/Erlöse geschieht meist per Job und nicht durch die eigentlich dafür vorgesehenen Projektleiter - wie siehst Du das ?
>>>>Gruß - Kai
>>>>>Hallo Kai,
>>>>>Zu welchen Branchen haben Deine Projekte gehoert? Bei mir waren es Projekte der Verkehrstechnik, Papiermaschinen, Holzbearbeitung, Generator & Kraftwerkstechnik. Ich habe Baan Projekt immer als eine schoene, uebergeordnete Loesung betrachtet, die aber leider immer erst dann zum Zug kam wenn die Berater mit den "normalen" Baan Funktionen gehen die Wand gefahren sind.
>>>>>Welche Erfahrungen hast Du gesammelt?
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18th December 2000, 00:00
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Re: Erfahrungsaustausch Baan Project und Service
Hallo Kai,Im Zweifelsfall entscheiden eben die Kunden ob die Empfehlungen eines Consultants richtig sind oder nicht. Wenn nicht, bleibt er nicht im Geschaeft.
Wenn doch, gibt es eben viel, ueber dass man sich austauschen kann. Klar kann man dass auch als Selbstdarstellung bezeichnen. Aber eben auch als Austausch von Meinungen und Erfahrungen. Und, Kay, noch eines, Super-consultants gibt es nicht. Alle kochen nur mit Wasser. Aber die einen eben oefter und die anderen weniger oft. Und das macht den Unterschied. That,s it.
Mit freundlichen Gruessen und schoene Weihnanchten.
Ulrich
>Hallo Ulrich,
>ich kann Deinen Ausführungen nur bedingt folgen. Auch empfinde ich Deine Selbstdarstellung wenig geeignet für einen weiteren Erfahrungsaustausch - war ja wohl auch nicht so gemeint. Schlagworte und Erfahrungsberichte gerade aus dem Angelsächsischem solltest Du besser mit bedacht wählen - ich habe selber 5 Jahre u.a. als Projektleiter mit vielen Firmen aus UK und US zusammengearbeitet und kenne daher die dortige Sichtweise ziemlich gut - bin übrigens selber ein "Brit".
>Dein Beispiel "Schnelleinführung" TP bei ABB/UK ist schlecht gewählt und wer sagt, daß der Vorschlag des predecessors nicht genauso gut angekommen wäre ?! Mir ist schon der ein oder andere super Consultant von super Consulting Firmen untergekommen, die in bestehende Projekte einsteigen wollten und natürlich alles besser wußten bzw. die Arbeit der anderen schlecht redeten nur um den Kunden zu bekommen - nicht mit mir.
>Einzig und allein in einem Punkt gebe ich Dir recht, daß TP nicht unbedingt nur für große Projekte nützlich sein kann. Unsere eigenen Beratungsleistungen werden z.B. bei einem unserer Kunden erfaßt und gesteuert - von einer einzigen Person. Generell ist jedoch wohl eher der Einsatz nur in größerem Rahmen zu empfehlen - bei den Möglichkeiten - und in Unternehmen welcher Branche auch immer den Einkauf, Verkauf, Rechnungswesen, Projektteam etc. mit heterogenen Gruppen unter einen "Hut" zu bekommen ist sicherlich immer eine große Herausforderung.
>Kai
>>Hallo Kai,
>>ich bin anderer Meinung, was den Aufwand betrifft. Zum einen ist BP sehr anpassungsfaehig. Es genuegt einen Bruchteil der Funktionen zu benuetzen, um ein Projekt zu managen. Mit BP bin ich flexibel, was die organisatorischen Ablauefe betrifft. Ich habe BP bei grossen Projekten ABB / Andritz im Einsatz. Dort werden Zuege oder Holzverarbeitungs Anlagen mit Unterstuetzung von BP gemanaged. Bei ABB in England beteiben wir den Austausch von Teilen in Elektro- Einrichtungen, mit einem Element und zwei Tasks. In allen Faellen kann BP muehelos mithalten und wir benoetigen nicht die lange Kette von Module (Vertrieb,PCS,SFC) um die Jobs abzuwickeln. Wir haben in dem ABB Fall in UK 5! Tage votr dem geplanten Echtbetrieb die Kette VK,PCS,SFC die von einem Berater empfohlen wurde durch BP ersetzt und in time die Auftraege in BP eingtragen und die ganze Abrechnung (cost plus) eingerichtet und den Mitarbeiter in einem Tag!
>>in die Bedienung eingewiesen. Alle waren happy!
>>Das Problem bei BP ist, dass es kaum ein Berater kennt, und sehr viele Leute komplett falsche Vorstellungen darueber haben. Ich habe von Beratern gehoert und in einem Fall auch leider einen Auftrag durch so einen Speziallisten verloren, die den Kunden erzaehlen, dass mit BP nur komplexe Projekte abgewickelt werden koennen (Kraftwerke usw. ,Bloedsinn!) Mann muss allerdings etwas von Projekten und deren Besonderheiten in der Abwicklung verstehen (z.B vom Earned Value, von der Projektbewertung, von Idnexierung bei Kosten und Preisen, von der termin- und Ressourcenplanung usw.) Da leider sehr viele Leute in der Beratung aus der Manufacturing - Ecke kommen, erschliessen sich die Moeglichkeiten von BP nicht jedem.
>>Ein anderes Problem bei vielen Kunden besteht darin, dass mit einer Linien- organisation versucht wird Projekte in den Griff zu bekommen. Es gibt keinen Projektleiter sondern eben die Bereichverantwortlichen und die kennen i.d.R. immer nur Teile des Ganzen und man ueberlaest die Koordination ungeeigeten Stellen, z.B. dem Vertrieb oder einer Stabstelle, die aber nicht die Muskeln hat um das projekt zu stemmen. Dies ist aber ein eher Industrie- kulturelles Problem in Mitteleuropa. In Skandinavien oder auch den UK wird viel mehr in Projekten gedacht und danach gehandelt. Das zeigt sich auch in der Vielzahl von praktischen Anleitungen zur Projektarbeit im angelsaechsischen Raum und den eher duennen, dafuer z.T. sehr theoretischen Werken in D oder A.
>>Ich habe sehr viele Gespreache in Firmen gefuehrt, die diese Sicht bestaetigt haben und habe Sie in meiner Zeit als Projektleiter bei der Herstellung von Kraftwerks- Komponenten auch selbst erfahren.
>>Zurueck zu BP. Wenn jemand Anlagen fertigt, also einen langen Vorlauf hat, in dem keine Daten (Artikel , Stucklisten , Arbeitsplaene usw) zur Verfuegung stehen, wenn er Meilenstein- abhaengige Rechnungsstellung betreibt, wenn er die Anlagenteile transportieren muss, auf der Baustelle alles einrichten muss usw gibt es zu BP keine Alternative. Auch im Vergleich mit Projektmodulen anderer Hersteller liegt BP deutlich in Fuehrung, wie die Erfahrung von Kunden zeigt, die es erst mit einem anderen Produkt versucht haben und das Projekt dann erfolgreich mit BP realisiert haben.
>>MFG
>>Ulrich
>>
>>>Hallo Ulrich,
>>>meine Kunden sind hauptsächlich im Anlagenbau angesiedelt und Project kam immer dort zum Einsatz, wo PCS einfach nicht ausreichend war. Meine Erfahrung mit TP ist, daß es zwar sehr viel mehr kann als PCS - dafür aber den Anwender erheblich mehr abfordert bzw. die organisatorischen Abläufe besonders abgestimmt sind. Genehmigung + Verarbeitung der Kosten/Erlöse geschieht meist per Job und nicht durch die eigentlich dafür vorgesehenen Projektleiter - wie siehst Du das ?
>>>Gruß - Kai
>>>>Hallo Kai,
>>>>Zu welchen Branchen haben Deine Projekte gehoert? Bei mir waren es Projekte der Verkehrstechnik, Papiermaschinen, Holzbearbeitung, Generator & Kraftwerkstechnik. Ich habe Baan Projekt immer als eine schoene, uebergeordnete Loesung betrachtet, die aber leider immer erst dann zum Zug kam wenn die Berater mit den "normalen" Baan Funktionen gehen die Wand gefahren sind.
>>>>Welche Erfahrungen hast Du gesammelt?
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